Heute möchte ich ein Spread Eagle an der Wand ausprobieren. Dies ist eine der Fesselungen, die meiner Kenntnis nach ausschließlich mit dem MagBound Zeitschloss möglich ist. Die Hände sind so weit auseinander, dass sie sich nicht gegenseitig abschließen können, nicht einmal mit Handschellen, die sich mit wenig Kraftaufwand zuklicken können.

Ich präpariere eine Wand, indem ich an drei Punkten Löcher bohre, in die ordentliche Dübel gesetzt und Ösenschrauben eingedreht werden. Der vierte Punkt, meine rechte Hand, wird an einem MagBound befestigt. Das MagBound lässt sich mit einer Wandhalterung ausstatten, die mit drei Schrauben in Dübellöchern befestigt werden kann. An das Handgelenk kommt die Ösenplatte. Das Festklicken an dem Schloss erfordert ein wenig Übung, aber der dritte Versuch ist erfolgreich. Am besten gelingt es, die Platte auf die obere Kante zu legen und dann nach vorne kippen zu lassen.

Die gestreckten langen angebundenen Arme machen mich sehr hilflos. Ich kann kaum Kraft ausüben, um meine FFF zu testen. Durch die auseinandergestreckten Beine ist fast jede Bewegung unterbunden, ich kann nicht wie sonst bei Stehfesselungen von einem Bein zum anderen Wippen, um die Beine abwechselnd zu entlasten. Schnell tun die Füße weh. Waren die eingestellten drei Stunden vielleicht doch etwas ambitioniert?

Die Arme werden schwach und ziehen an den Fesseln. Dadurch staut sich in den Händen das Blut. Es kostet viel Kraft, die Arme hochzuhalten, um die Hände zu entlasten. Die Fesselung beansprucht alle Muskeln. Ich muss jetzt durchhalten.

Mit dem Rücken zur Wand

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